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Wir, ENERGIeTECH - Institut für effiziente Energiesysteme e.V. (Vereinssitz: Deutschland), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
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  • Normalisierung von Verbrauchsdaten

    Gradtage und Gradtagszahlen sind unverzichtbar für die Bewertung des Energieverbrauchs bei Wärmeprozessen und die Beurteilung von Optimierungsmaßnahmen. Das Konzept von Gradtagen ist ein wichtiges Instrument zur Normalisierung von Energiedaten im Immobiliensektor und in der Industrie.
    Die Normalisierung ist ein Prozess, bei dem saisonale Witterungseinflüsse auf den Energieverbrauch korrigiert werden, um die Daten über verschiedene Beobachtungszeiträume und geografische Standorte hinweg vergleichbar zu machen, wie z.B. von der ISO 50001 gefordert.

  • Unterzähler

    Energiezähler dienen zur Erhebung elektrischer Größen. Meist geht es um die Erfassung geleisteter Arbeit bzw. bezogener oder „verbrauchter“ (Wirk-)Leistung. In Einzelfällen kann die Messung weiterer Werte wichtig sein, z.B. um die Netzqualität zu überprüfen. So wird bei einigen Modellen die Netzspannung, bei leistungsfähigeren Messgeräten auch Oberschwingungen, Total Harmonic Distortion, Flicker und weitere erfasst. In der Praxis ist zwischen auslesbaren und nichtauslesbaren Zählern sowie zwischen Zählerständen und Momentanwerten zu unterscheiden.

    Tipps aus der Praxis:

    1. Zählerauswahl: Universalmessgeräte haben das beste Preis-Leistungsverhältnis. Es sollte eine Variante mit Modbus TCP verwendet werden. Diese sind mit allen Auswertungssystemen kompatibel. Herstellerspezifische Protokolle oder Impulse sollten immer vermieden werden! 

    2. Zählerort: Die Niederspannungshauptverteiler sind der ideale Ort für Zähler. Hier können mehrere Zähler an den Zu- und Abgängen angebracht werden und dadurch Verkabelungsaufwand der Kommunikationsleitungen reduziert werden. Nur wenn die einzelne Anlage nicht am Niederspannungshauptverteiler abgegriffen werden kann, ist eine Zählerinstallation an der Anlage sinnvoll. 

  • Messkonzept

    Das Messkonzept ist das Fundament eines effektiven betrieblichen Energiemanagements. Mit Hilfe des Messkonzepts können Sie sich ein strukturiertes und umfassendes Bild vom Aufbau der energetischen Infrastruktur im Betrieb verschaffen, indem es die vorliegenden Messstellen aufschlüsselt. Es umfasst sowohl die Metadaten der Messstellen wie beispielsweise die Bezeichnung, als auch die zugeordnete physikalische Messung durch ein Messgerät. Die Erstellung eines Messkonzepts beginnt oftmals mit einer Bestandsaufnahme der vorhandenen Infrastruktur. Daneben dient es aber auch zur Planung neuer Messstellen und der Auslegung der dafür benötigten Messtechnik.  

    Bei der Erstellung eines ganzheitlichen Messkonzepts muss in bestimmten Fällen die Notwendigkeit einer eichrechtskonformen Messung mitgedacht werden. Das bedeutet, dass die verwendete Messtechnik für diese Messstellen die Anforderungen einer eichrechtskonformen Messung erfüllen.

  • Tragen Sie bitte Ihren Namen und Ihre geschäftliche E-Mail Adresse ein, damit wir Ihnen umgehend ihren persönlichen Gutschein-Code für die Potenzial-Analyse per Email zusenden können.

  • Ab einem Verbrauch von circa 100 MWh pro Jahr Strom bzw. 500 MWh Wärme erstellen Energieversorger sogenannte Lastprofile. In diesen wird tabellenartig die für den jeweiligen Zählpunkt bereitzustellende Leistung im Viertelstundentakt festgehalten. In diesem 15-Minuten-Takt funktioniert der gesamte Energiemarkt. So lassen sich aus den kumulierten Lastprofilen kurz-, mittel- und langfristige Prognosen erstellen und damit Kraftwerke und der Energieimport und -export steuern.

    Abweichungen von diesen kumulierten Planungen werden über den Regelenergiemarkt abgewickelt. Ein Überschuss an Energie ist dabei genauso ein Problem wie eine Unterdeckung, da sich Energie nur aufwendig speichern lässt.

    Ist zu viel Energie im Netz, wird diese gewöhnlich kostenfrei abgegeben; ist jedoch zu wenig Energie vorhanden, müssen kurzfristig verfügbare und damit teure und wenig umweltfreundliche Kraftwerke hochgefahren werden, so das der Strompreis auf mehrere Euro pro kWh steigen kann.

    Abweichungen von den Lastkurven sind also richtig teuer für die Energieversorger. Unternehmen mit solchen Lastspitzen müssen daher Maluszahlungen an das Energieversorgungsunternehmen leisten. Maluszahlungen sind vermeidbar, denn diese werden in der Regel von großen Lasten verursacht wie z.B. Großküchentechnik, Kühlzellen, Öfen etc.

    Passives Lastmanagement misst über Sensoren der Gebäude-Leit-Technik die aktuelle Last und warnt vor Überschreitungen. Die Technik nutzt die Daten der Leittechnik auf, ist kostengünstig und erfordert schnelle Reaktionen vom Personal.

    Aktives Lastmanagement funktioniert ähnlich wie aktive Leittechnik und kann sowohl die Zuschaltung von Lasten verhindern als auch aktiv andere, vorher definierte Lasten vom Netz nehmen oder auf Puffer wie z.B. Stromspeicher zurückgreifen. Diese Technik ist mit einem deutlich höheren Aufwand implementierbar und wird in der Regel erst nach der ersten Maluszahlung angedacht.

    Noch einen Schritt weiter geht Demand-Response, das Zu- und Abschalten großer Lasten nach Vorgabe des Energieversorgers. Hierfür bieten sich träge Prozesse an wie für Wärme, Kälte oder Klimatisierung, bei denen Verzögerungen von 15 Minuten bis hin zu mehreren Stunden nicht ins Gewicht fallen. Die hierfür erforderlichen Größenordnungen liegen im MW-Bereich und führen zu Bonuszahlungen des Energieversorgers.

    Die Gesamtheit dieser Möglichkeiten birgt Energieeffizienz-Potenziale von bis zu 10 Prozent.

  • Zum Vorsteuerabzug berechtigte Unternehmen können die Mehrwertsteuer mit der Umsatzsteuer verrechnen und kaufen so quasi netto ein.

    Unternehmen aus den Branchen Gesundheitswesen, Finanzwesen sowie kommunale, kirchliche und gemeinnützige Einrichtungen sind jedoch nicht vorsteuerabzugsberechtigt, zahlen also im Einkauf 19 Prozent mehr.

    Beim Strom sind sowohl die EEG-Umlage als auch die Stromsteuer nicht umsatzsteuerbar, beim Erdgas zählt die Energiesteuer zu den nicht umsatzsteuerbaren Nebenkosten.

    Es gibt 3 Wege zumindest den Energieeinkauf umsatzsteuerfrei abzuwickeln.