Compliance


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Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern besteht eine gesetzliche Verpflichtung alle 4 Jahre ein

Energieaudit durchführen zu lassen.


Diejenigen Unternehmen, die Energieeffizienz systematisch umsetzen wollen, entscheiden sich eher für ein Energie- bzw. Umweltmanagementsystem.


Ein großer Schritt in Richtung Umweltmanagement ist die jährliche Erstellung einer CO2-Bilanz.

Merkmale

Energie-Audit

Vorteile

Ein regelmäßiges Energieaudit gem. EN 16247 genügt den gesetzlichen Anforderungen und ist aufgrund des großen Wettbewerbs unter den zugelassenen Energieauditoren für „kleines Geld“ zu haben.

Nachteile

Je nach Qualifikation des Energieauditors kann es Schwerpunkte bei der Datenaufnahme und im Auditbericht geben. Die pauschale Bewertung von Energiesparpotenzialen, wie z.B. „Optimierung der Klimatisierung“ enthält keine Handlungsanweisungen und führt so nicht zu einem Momentum für Energieeffizienz. In den Folgeaudits müssen zwar Effizienzsteigerungen dokumentiert, jedoch nicht nachgewiesen werden. Ziele sind nicht vorgegeben.

Fazit

Die Ziele der Effizienzoffensive, nämlich wofür diese gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, können aufgrund der beschriebenen Nachteile nicht erreicht werden. Der Analyse- und Dokumentationsaufwand ist hoch und damit unbequem, die Auditberichte landen gewöhnlich im Archiv – und alle 4 Jahre beginnt das „Spiel“ von vorn.
Aufgrund des Aufwand-Nutzen-Verhältnisses ist dieses Instrument zur Durchsetzung der Inhalte der Klimawende gänzlich ungeeignet.
Unternehmen, die ihre Energieeffizienz verbessern wollen, empfehlen wir die Nutzung anderer Instrumente auf der Grundlage eines eigenen Energieeffizienz-Fahrplanes.

Management-Systeme

Vorteile

Ein zertifiziertes Energiemanagementsystem befreit von der Verpflichtung zum regelmäßigen Energieaudit und ermöglicht energieintensiven Unternehmen die Reduzierung der EEG-Umlage sowie Unternehmen des produzierenden Gewerbes die Reduzierung der Stromsteuer. Aufgrund der Verbindung von Hardware und Managementprozess zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess steigt die Wahrscheinlichkeit nachhaltig Einsparpotenziale zu identifizieren und umzusetzen.

Nachteile

Die Einführung – und regelmäßige Zertifizierung – eines Energiemanagementsystems ist ein langwieriger und aufwendiger Prozess, der nicht mit der Schaffung mehrerer neuer Stellen, die Personalkosten verursachen, endet.

Fazit

Ein zertifiziertes Energiemanagementsystem ist eine gute Voraussetzung zur systematischen Analyse, Bewertung und Umsetzung von Energiesparpotenzialen, jedoch keine Garantie und schon gar keine Bedingung. Der Managementprozess erleichtert die Einbindung der Thematik Energieeffizienz in die Unternehmensziele und schärft die strategische Ausrichtung, ersetzt jedoch nicht die Entwicklung eines eigenen Energieeffizienz-Fahrplanes.

CO2-Bilanz

Schritt 1

Um den ökologischen Fußabdruck zu berechnen, ermitteln wir die CO2-Bilanz Ihres Unternehmens.

Hierzu erfassen wir neben dem Energieverbrauch alle klimarelevanten Emissionen, die durch Ihre laufende Geschäftstätigkeit entstehen, wie z.B.

Entsorgung bzw. Recycling,
Fuhrpark,
Geschäftsreisen,
Materialeinsatz etc.

Schritt 2

Der ökologische Fußabdruck  der Produkte und Dienstleistungen orientiert sich an deren Lebenszyklus.

Hierzu erfassen wir alle Treibhausgasemissionen entlang des gesamten Lebenszyklus eines Produktes in einer definierten Anwendung bezogen auf eine definierte Nutzeinheit. Hierzu gehören z.B. Herstellung, Gewinnung und Transport der Rohstoffe und Vorprodukte,
Inverkehrbringen, Nutzung und Nachnutzung,
Entsorgung bzw. Recycling etc.

Schritt 3

Wir führen für Sie den CORPORATE CARBON FOOTPRINT und die PRODUCT CARBON FOOTPRINTs all Ihrer Produkte und Dienstleistungen zusammen.

Jetzt sind Sie bereit für CPR – CORPORATE POLITICAL RESPONSIBILITY:

Übernehmen Sie die Verantwortung, die Ihre Einflussnahme möglich macht, indem Sie von Lieferanten und Handel deren FOOTPRINTs fordern.

Mittels Reduzierung und Kompensation der CO2-Emissionen können wir gemeinsam die Klimawende schaffen!

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